Parodontosetherapie

Bei einer Parodontitis handelt es sich um eine Erkrankung, konkret eine Entzündung, des Zahnhalteapparates. Das bedeutet somit, es sind nicht die Zähne selbst betroffen, sondern der Knochen des Kiefers. Unbehandelt führt eine Parodontitis immer zum Zahnverlust. Wird die Erkrankung rechtzeitig erkannt, gibt es Behandlungsmethoden, die unter Ihrer Mitarbeit das Fortschreiten der Erkrankung und somit den Ausfall der Zähne verhindern können.

Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung ist eine gute Vorsorge, denn dadurch entzieht man den Bakterien den Nährboden, der eine Parodontitis begünstigt.
Um die Zähne vor dem Ausfallen zu bewahren, muss neuer Knochen gebildet werden. Dies gelingt allerdings nur, wenn der Zahnhalteapparat mittels einer Parodontosebehandlung gründlich gereinigt und gesäubert wird.

Helfen Sie mit - durch gute Mundhygiene zu Hause und Einhaltung der Nachsorgetermine!

Die Nachsorge soll sicherstellen, dass wiederauftretende Bakterienansammlungen vermieden werden und Sie auf evtl. mundhygienische "Schwachstellen" aufmerksam machen. Nur so kann eine Parodontitis und damit ein Knochenabbau erfolgreich und langfristig gestoppt werden.

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